Bürgerinitiative Planungsstopp Frechen
für eine umwelt-und sozialverträgliche Stadtplanung

Planungsstopp - jetzt !

    

Terminankündigung

Die BI trifft sich am 09.02.2017 um 19:00 Uhr
Ort: Alter Bahnhof Frechen

Hier gibt es Neuigkeiten über unsere Gespräche mit der Verwaltung

Rat und Verwaltung planen den Ausbau eines Frechener Stadtteils mit weitreichenden Folgen für ganz Frechen!

Geplant ist, die Felder oberhalb des Wasserturms, also beiderseits des Grefrather Wegs, zu bebauen. Das hat einschneidende Konsequenzen für jeden Bürger unserer Stadt!



Stadtklima
Der Ville-Osthangs ist wegen seiner wesentlichen Klimafunktion von zentraler Bedeutung für die  Belüftung der Frechener Kernstadt. Die unbebauten Flächen, sind unabdingbar für die hierzu notwendige Kaltluftentstehung.

Die Bebauung wird negative Folgen für die die Luftqualität in der Innenstadt haben, denn ohne diese Flächen wird sich die Belüftung der Innenstadt verschlechtern – was mehrfach per Gutachten bestätigt worden ist. Hinzu kommen die Effekte des Klimawandels, so dass sich die Aufheizung der Innenstadt und eine höhere Schadstoffbelastung deutlich verstärken werden.





Unsere Forderungen

Die Bürgerinitiative fordert daher einen Planungsstopp, um Zeit zu gewinnen, ein stadtplanerisches Gesamtkonzept für Frechen zu formulieren.

Im Sinne eines Gesamtkonzepts müssen die Aspekte Wohnen, Verkehr und Erholung unter Berücksichtigung von Demographie, Klimawandel und aller durch große Baumaßnahmen ausgelöster Kosten, gleichgewichtig Berücksichtigung finden.

Unterstützen Sie uns, indem Sie durch Ihre Unterschrift die Stadt auffordern, die Planungen einzustellen und eine Neuausrichtung der Stadtentwicklung, unserer Heimatstadt zu erreichen.

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Kommentare zu dieser Seite:
Kommentar von Ralf( ro68gmx.ch ), 15.04.2016 um 11:19 (UTC):
Vielleicht sollte man mal die Verantwortlichen freundlich auffordern, eine schriftliche Stellungnahme zu den Planungen unter Berücksichtigung der Umweltschutzgesetzte wie BNatSchG, BArtSchV ,BImSchG zu nehmen.

Aber scheinbar sind die im Grundgesetz verankerten Aufgaben bezgl. des Umweltschutzrechtes nicht mit den persönlichen Interessen unserer politischen Vertreter vereinbar.

Kommentar von Susanne Dirks( Susanne.dirksamv.de ), 15.03.2016 um 20:01 (UTC):
Schon jetzt empfinde ich die luftqualität als äußerst schlecht.
Ich fürchte es wird dann noch viel schlimmer.
Die Gegenden an denen man mal "durchatmen" kann werden rücken in weite Ferne und müssen womöglich mit dem Auto erreicht werden.



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